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Ausstellung Konferenz
Verbrechen und Strafe

Film

Produktion

Constantin Griese

Franka Anders

Magnus Unverricht

Pascal Borell du Vernay

Sascha Burgdorf

Sebastian Pavel

Projektart

Kurzfilm

Programme

Beschreibung

In Zusammenarbeit mit dem fünften Semester des Theaterstudiengangs der HMTMH gestaltete der Medienentwurf Video des dritten Mediendesignstudiengangs unter Nils Loof das audiovisuelle Bühnenbild für das Theaterstück »Verbrechen und Strafe« nach der Buchvorlage von Fjodor Dostojewski. Das Hauptaugenmerk lag hierbei auf einer szenischen Verfilmung der Schlüsselszene. Zu Beginn der Konzeptionierungsphase hat sich der Videokurs mit dem Buchausschnitt beschäftigt und daraus ein geeignetes Exposé entwickelt. Mit der Drehbuchvorlage des moderneren Theaterstücks »Verbrechen und Strafe« von Nora Somaini und Titus Georgi wurde dann ein konkretes Drehbuch für die filmische Umsetzung geschrieben. Nach ordentlicher Ausarbeitung des Drehbuches wurden alle einzelnen Szenen kameratechnisch niedergeschrieben und in eine Reihenfolge gebracht. Somit stand inhaltliche Ablauf für die szenische Verfilmung. Der Videokurs wurde nun in die verschiedenen Gewerke eingeteilt, darunter Kamera, Ton, Licht und Aufnahmeleiter. Auch ein Regisseur wurde benannt, der sich mit den Schauspielern der HMTMH und Nora Somaini zusammengesetzt hat und die Umsetzung besprochen hat. Derweil wurde die Technik zusammengestellt und vorbereitet. Ein Drehort war auch bereits gefunden, in einer alten Villa in Ahlem und das Team vom Licht konnte bereits erste Eindrücke bei der Drehortbesichtigung sammeln. Ein gut ausgearbeiteter Lichtplan der Location vereinfachte die benötigte Lichttechnik zu bestimmen und den späteren Aufbau.

Der einleitende Film für das Theaterstück wurde schließlich an zwei Drehtagen abgedreht. Danach ging es direkt in die Postproduktion. Zu dem eigentlichen Film gab es noch mehrere alternative Filmsequenzen, die traumähnlichen Charakter besitzen sollten. Die wurden mit realen Aufnahmen so verändert, dass sie nicht mehr als normale Sequenzen zu erkennen waren.

Im Dezember wurde der Film dann bei der Theateraufführung auf einer großen Leinwand zu Beginn präsentiert und leitete somit das Stück »Verbrechen und Strafe« ein.

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